Schmetgens und Sträßer mit der Fritz-Walter-Medaille geehrt

14.09.26 | 2 Min

Zwei Fußballspieler in grün-weißen Trikots, von denen einer mit dem Ball dribbelt und der andere auf einem Rasenfeld sprintet, im Hintergrund sind Zuschauer zu sehen.

Große Ehre für Werders Talente: Mick Schmetgens und Felicia Sträßer werden vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) für ihre herausragenden Leistungen in der Saison 2025/26 mit der Fritz-Walter-Medaille in Bronze geehrt.

„Beide haben sich diese Auszeichnung absolut verdient. Mit den deutschen U19-Nationalmannschaften haben sie bei den Europameisterschaften bis in die Endspiele gespielt. Auch wenn es am Ende nicht für einen Titel gereicht hat, haben beide herausragende Turniere gespielt. Mick spielt seit der Jugend bei uns und durfte im März seine ersten Minuten in der Bundesliga sammeln. Felicia hat nach ihrem Wechsel nun ausgerechnet im Nordderby debütiert. Wir freuen uns, dass beide bei uns sind und wir ihren positiven Weg weiter begleiten dürfen“, erklärt Clemens Fritz, Geschäftsführer Fußball bei Werder Bremen.

Felicia Sträßer freut sich über die Auszeichnung: „Die Fritz-Walter-Medaille in Bronze zu erhalten, ist für mich eine enorme Ehre und erfüllt mich mit großem Stolz. Sie rundet ein ohnehin schon unglaublich schönes und besonderes Jahr mit der Nationalmannschaft auf eine ganz besondere Weise ab. Ich bin sehr dankbar für diese Auszeichnung und die damit verbundene Wertschätzung.“

Auch Mick Schmetgens fühlt sich geehrt: „Ich freue mich sehr über die Fritz-Walter-Medaille und darüber, mein letztes Jahr im Jugendbereich mit so einer besonderen Auszeichnung abschließen zu können. Vor allem das vergangene Jahr mit der U19-Nationalmannschaft war für mich eine besondere Zeit. Wir sind als Team immer enger zusammengewachsen, haben viel miteinander erlebt und gemeinsam einiges erreicht. Die Auszeichnung ist für mich ein schöner Abschluss dieser Zeit und gleichzeitig eine große Motivation für meinen weiteren Weg.“

Mick Schmetgens wechselte im Jahr 2021 an die Weser und spielte sich durch das WERDER Leistungszentrum bis in die Bundesliga hoch, wo er im März 2026 im Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 sein Debüt gab. Im Sommer erreichte er mit der deutschen U19-Nationalmannschaft das Finale der Europameisterschaft und musste sich dort Spanien geschlagen geben. Auch für die U19-Juniorinnen mit Felicia Sträßer war im Finale der Europameisterschaft Schluss. Vor dem Turnier wurde ihr Wechsel vom FC Carl-Zeiss Jena zu Werder bekanntgegeben.

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