"Scheinen auf einem guten Weg zu sein"
DIE STIMMEN ZUM TESTSPIEL IN COTTBUS
01.08.26 von Moritz Studer & Marcel Kuhnt | 2 Min
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Eine intensive Trainingswoche fand beim 120-minütigen Testspiel in Cottbus für den SV Werder ein Ende. Trotz des „bisher höchsten Loads“ der Vorbereitung stand letztlich ein Erfolg zu Buche. Wie Cheftrainer Daniel Thioune, Kapitän Marco Friedl & Co. die Partie in der Lausitz einschätzen, haben wir für euch zusammengefasst. Die Stimmen zum Spiel:
Cheftrainer Daniel Thioune: „Hinter uns liegt die Woche mit dem bisher höchsten Load. Daher waren die Cottbuser auch etwas frischer als wir. In der ersten Hälfte hätten wir mehr Tore erzielen müssen, wenngleich auch Cottbus gute Chancen für mehr hatte. Am Ende wollten wir Inhalte platzieren, die nicht immer ganz aufgegangen sind, wie bei der einen Spieleröffnung zu sehen. In anderen Momenten dann schon. Am Ende hat sich die stärkere Mannschaft durchgesetzt, alle von uns haben Gas gegeben. Somit bin ich mit dem Auftritt zufrieden.“
Kapitän Marco Friedl: „Ich hatte zu jedem Zeitpunkt des Spiels das Gefühl, dass wir noch einen Gang hochschalten können. Im letzten Jahr haben wir fast alle Vorbereitungsspiele verloren, dieses Jahr scheinen wir auf einem guten Weg zu sein. Speziell in der ersten Hälfte hätten wir noch ein, zwei Tore mehr kassieren können, aber eben auch drei, vier Treffer selbst erzielen müssen. Dementsprechend war es ein verdienter Sieg, dennoch haben wir noch Luft nach oben. Es sind viele neue Spieler dabei, weshalb die Automatismen noch nicht perfekt stimmen, aber es wird von Woche zu Woche besser, weshalb ich persönlich finde, dass wir auf einem guten Standpunkt sind.“
Torschütze Salim Musah: „Wir freuen uns über den Sieg. Es war eine intensive Trainingswoche, wie es in der Vorbereitung dazu gehört. Wir konnten einige Punkte heute testen und umsetzen. Aber es lief natürlich noch nicht alles glatt. So ärgern wir uns, dass wir zwei Gegentore kassiert haben. Da die Vorbereitung aber noch im vollen Gang ist, haben wir die Chance uns noch richtig einzuspielen, weshalb wir mit einem guten Gefühl hier wegfahren können.“
Debütant Alexander Schlager: „Mit zweimal 60 Minuten war es kein typisches Spiel, aber ich habe mich sehr auf den Tag gefreut. Schon die Woche war sehr cool und ich habe viel Spaß mit dem Team gehabt. Im Großen und Ganzen haben wir die Sachen gut wegverteidigt. Nach der intensiven Woche hat man am Ende gesehen, dass etwas die Kraft fehlt, doch das ist zum jetzigen Zeitpunkt ganz normal. Und ganz im Gegenteil: Jeder hat sich in alles reingeworfen, weshalb auch das Ergebnis in Ordnung geht. Jetzt heißt es weitermachen und stetig besser werden.“
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