Thioune im Werder-Podcast: „Seine Musik fand ich schrecklich“

CHEFTRAINER DANIEL THIOUNE ZU GAST IM WERDER-PODCAST

28.07.26 von Moritz Studer | 2 Min

Daniel Thioune am Tisch im Teamhotel.

Der Werder-Podcast ist zurück aus einer langen Pause. Wir eröffnen die Podcast-Saison 2026/27 mit keinem geringeren als unseren Cheftrainer Daniel Thioune im WORTWECHSEL. Der 52-Jährige hat sich im Rahmen des Trainingslagers im Zillertal die Zeit genommen, eine kleine Fahrt durch sein privates und sportliches Leben zu unternehmen. Ein ehemaliger Spieler dürfte auf seiner Geburtstagsfeier nicht als DJ auflegen.

Thioune feierte nicht zum ersten Mal in seinem Leben einen Geburtstag im Trainingslager. Wenn er mal wieder eine Feier zu diesem Anlass veranstaltet, dürfte ein ehemaliger Spieler dort nicht als DJ auflegen. „So sehr ich die Monate mit Leonardo Bittencourt genossen habe und er der Mannschaft viel gegeben hat, fand ich seine Musik schrecklich“, schmunzelt Werders Cheftrainer während der Rubrik „Wer aus der Mannschaft?“. „Ich würde vielleicht eher Couli wählen, denn die Musik der jungen Spieler im Kraftraum gefällt mir eher.“

Ansonsten steht bei Daniel Thioune die Familie auf dem ersten Platz. Weil die Fußball-Branche aber nur wenige freie Tage kennt, sind seine Liebsten auf Planungsschwierigkeiten bestens vorbereitet. „Der Kalender ist immer ein bisschen nach meinem ausgerichtet“, sagt Thioune. „Meine Tochter hat wohlwollend in der Sommerpause geheiratet, standesamtlich war während einer Länderspielpause. Meine Kinder kennen es nicht anders, weil sie so aufgewachsen sind. Das sind natürlich Momente, die ich nicht missen möchte.“

Wenn ihr wissen wollt, wie es für Thioune war Kapitän für Marco Reus oder Kevin Großkreutz zu sein, warum er sehr gerne auf eine verbildlichte Sprache setzt und welche bekannten Trainer neben Julian Nagelsmann noch zu seinem Fußball-Lehrer-Jahrgang zählten – dann hört in die neue Podcast-Folge rein.

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