Bei Wundertüte Lübeck: U23 will sich an der Lohmühle weiter absetzen
DER VORBERICHT ZUM SPIEL BEIM VFB LÜBECK
11.04.26 von Noah Brodersen | 4 Min
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Nach dem Last-Minute-Punktgewinn im Nachholspiel bei Eintracht Norderstedt reist die U23 des SV Werder zum 29. Spieltag der Regionalliga Nord nach Lübeck (live auf nordfv.tv). Am Sonntag, 12.04.2026, treffen die Grün-Weißen um 14 Uhr auf einen unberechenbaren VfB, an dem der SVW mit einem Sieg vorbeiziehen könnte.
Der Gegner: Der "Verein für Bewegungsspiele Lübeck von 1919 e. V." ist - ausgenommen der Ausflüge in die dritte Liga 2020/21 sowie 2023/24 - ein fester Bestandteil der Regionalliga Nord. Nach einer abgewendeten Insolvenz im letzten Jahr sind die Marzipanstädter in dieser Saison im Tabellenmittelfeld unterwegs. Das Team von Guerino Capretti belegt mit 36 Zählern den neunten Tabellenplatz und entpuppt sich bisweilen als Wundertüte. Noch nie konnten die Schleswig-Holsteiner in der laufenden Saison mehr als zwei Pflichtspiele in Serie gewinnen. Ebenso gab es aber auch noch nie mehr als zwei Niederlagen in Folge.
U23-Trainer Thomas Wolter zum Spiel: "Für die Mannschaft stehen mit den Spielen in Lübeck sowie Emden und dem Stadtduell gegen Bremer SV drei einzigartige Begegnungen innerhalb von acht Tagen an, in denen sich jeder beweisen kann. Wir freuen uns auf die Kulisse an der Lohmühle. Gegen Lübeck ist es immer schwer, Punkte zu sammeln. Die Partie ist für uns eine wunderbare Möglichkeit, die nächsten Schritte zu machen und uns weiter zu stabilisieren."
Die letzten Duelle: Seit der Reform der Regionalliga im Jahr 2012 trafen beide Teams zwölfmal aufeinander. Dabei ging der VfB in sechs Partien als Sieger vom Platz, dreimal teilten sich beide Teams die Punkte. Ebenso oft setzte sich der SV Werder durch. In den letzten beiden Begegnungen behielten jedoch die Werderaner die Oberhand und feierten sowohl am letzten Spieltag der abgelaufenen Spielzeit in Lübeck (6:1) als auch in der Hinrunde (4:0) deutliche Erfolge.
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Verinac-Verlust aufgefangen: Lübeck muss seit der Winterpause auf seinen Toptorjäger Antonio Verinac verzichten. Der 13-Tore-Mann wechselte vor dem Start der Rückrunde zum FC St. Gallen. Dennoch erzielten die Hansestädter seit dem Jahreswechsel schon neun Treffer in fünf Partien und konnten so ihren Trefferschnitt aus der Hinrunde beibehalten.
Nordische Zweikampfhärte: Die Capretti-Elf belegt in der Fairnesstabelle den letzten Rang. Der 19-malige Landespokalsieger sieht ligaweit die meisten Gelben Karten und musste auch schon sieben Platzverweise hinnehmen. Der SV Werder hingegen steht in der Fairnessstatistik auf dem zweiten Platz und hat erst eine Begegnung in Unterzahl absolviert.
Immer informiert: Nicht live vor Ort? Kein Problem. Alle Partien der Regionalliga Nord können im Stream live und kostenlos auf nordfv.tv verfolgt werden. Vor, während und nach dem Spiel gibt es weitere Informationen über den Instagramkanal des Leistungszentrums. Zudem erscheint der Spielbericht kurz nach Schlusspfiff auf WERDER.DE.
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